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Eingeschlafene Beine? Warum die Neigung Ihrer Sitzfläche den Unterschied macht

Die meisten Fahrer stellen die Höhe und den Abstand zu den Pedalen ein – und belassen es dabei. Doch wenn Ihnen nach drei Stunden auf dem Bock die Beine einschlafen oder Sie ein Ziehen in den Kniekehlen spüren, liegt das meist an der Sitzneigungsverstellung.

  • Der "Blutstau"-Effekt: Wenn die Vorderkante des Sitzes zu hoch eingestellt ist, drückt sie wie eine Kante in Ihre Oberschenkelrückseite. Das klemmt die Blutzufuhr ab.

  • Die richtige Einstellung: Die Sitzfläche sollte so geneigt sein, dass Ihr Becken leicht nach hinten kippt, ohne dass die Vorderkante gegen Ihre Beine drückt. Sie sollten die Pedale voll durchtreten können, ohne dass sich die Sitzkante in Ihr Fleisch schneidet.

  • Halt im Gelände: Beim Bergabfahren neigen wir dazu, nach vorne zu rutschen. Hier hilft es, die Sitzvorderkante ein Stück anzuheben, um eine „Mulde“ zu bilden, die Sie sicher im Sitz hält.

Fazit: Nutzen Sie die Neigungsverstellung (bei GRAMMER vorne am Sitzkissen), um den Druck gleichmäßig zu verteilen. Ihr Rücken und Ihre Beine werden es Ihnen danken!